gu18 – ein kryptischer Name für eine klare Aufgabe.
Gǔ (蠱) ist das 18. Hexagramm des I Ging, des ältesten Weisheitsbuchs der Menschheit. Es beschreibt eine Situation, in der das Erbe der Vergangenheit verdorben ist – durch Nachlässigkeit, durch falsche Entscheidungen, durch Unterlassung. Wind unter dem Berg: Stagnation, Verfall, Lähmung.
Aber das Hexagramm trägt auch die Lösung in sich: Was verdorben ist, kann geheilt werden. Die Arbeit am Verdorbenen ist möglich – wenn jemand sie beginnt.
„Zurechtbringen des vom Vater* Verdorbenen. Wenn ein Sohn da ist, bleibt auf dem heimgegangenen Vater kein Makel. Gefahr. Schließlich Heil." — I Ging, Hexagramm 18 (Übersetzung Richard Wilhelm)
Die Arbeit am Verdorbenen beginnt nicht mit Reparaturen am Dach, sondern mit einer Prüfung der Fundamente. Was sind die Grundlagen, auf denen wir stehen? Sind sie tragfähig? Oder sind sie selbst Teil des Verdorbenen?
Die tiefsten Fundamente unseres Denkens und Handelns sind die Weltanschauungen — die Annahmen darüber, was die Realität ist, was der Mensch ist, was Sinn hat und was nicht. Auf diesen Fundamenten bauen wir alles andere: unsere Wissenschaft, unsere Politik, unsere Wirtschaft, unsere Ethik.
Wenn diese Fundamente verdorben sind — oder wenn wir nie geprüft haben, ob sie tragen — dann ist alle weitere Arbeit auf Sand gebaut.
Welche Weltanschauungen haben Bezug zur Realität? Welche sind Illusionen? Welche tragen — und welche sind selbst Teil des Verdorbenen?
Dieses Essay wurde von einer KI geschrieben — und dann durch einen menschlichen Einwand korrigiert. Es zeigt nicht nur eine Analyse, sondern auch einen Prozess: wie Denken sich durch Dialog verändert.
Zum Essay →Diese Seite wird Wege zeigen. Nicht Klagen über das, was falsch läuft – das tun andere. Sondern Möglichkeiten des Wandels. Konkret. Praktisch. Jetzt.
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– Im Aufbau –
* auch Mütter (und Muttis) können vieles verderben
Die Diagnose: unbehaust.de
Die Therapie: hier.